Freizeitpferde gesünder als Sportpferde? Die Studienlage überrascht: Sportpferde vs. Freizeitpferde?

In der Pferdewelt stehen sich zwei Lager gegenüber. Die einen verweisen auf den Leistungssport: hohe Trainingsbelastung, Gelenkverschleiß, Sehnenschäden. Die anderen verweisen auf die Freizeitpferde: Übergewicht, Bewegungsmangel, Hufrehe.
Dieser Artikel spielt kein Lager gegen das andere aus. Er stellt zusammen, was veröffentlichte Studien zu beiden Gruppen tatsächlich zeigen – und wo die Datenlage endet.

Teil 1: Sportpferde – orthopädische Belastung ist gut dokumentiert
In einer italienischen Studie an 235 Distanzpferden (Beccati et al., 2021) wurden 351 orthopädische Verletzungen festgestellt; betroffen waren 76,6 % der Pferde. Am häufigsten lagen die Verletzungen im Fesselbereich (27,1 %), im oberen Röhrbeinbereich (21,4 %) und am Huf (21,1 %). Pferde, die von Amateuren trainiert wurden, hatten ein höheres Verletzungsrisiko als Pferde professioneller Trainer. (Quelle, Zusammenfassung KER)
Für Dressurpferde zeigt eine Verlaufsstudie an 70 Pferden (Boado, Pollard & Dyson, 2025): Bei der Erstuntersuchung dominierten Verletzungen im Fesselgelenkbereich (58,6 %). Rund 90 % dieser Verletzungen blieben bestehen oder traten erneut auf. Rückenschmerzen nahmen zwischen erster und letzter Untersuchung signifikant zu. (Quelle)
Zu Karriereenden: In einer niederländischen Pilotstudie an 520 Turnierpferden dauerte die Turnierkarriere im Schnitt 3,8 Jahre. Orthopädische Probleme waren für 63,7 % der tierärztlich begründeten Karriereenden verantwortlich. (Quelle)
Teil 2: Im direkten Vergleich – kein klarer Gesundheitsvorteil für eine Gruppe
Eine Studie der Universität Zürich (Dittmann et al., 2020) verglich Pferde von Turnier- und Freizeitreitern in der Schweiz. 248 Besitzer füllten einen Fragebogen aus; 237 Pferde wurden von zwei erfahrenen Tierärzten untersucht – auf Lahmheit an der Hand, Rückenschmerz, Bemuskelung, Körperkondition und Sattelpassform. (Volltext)
Die Ergebnisse im Überblick:
• Orthopädische Gesundheit, Bemuskelung und Rückenschmerzen unterschieden sich zwischen den Gruppen nicht. Über alle Pferde zeigten 54 % eine Gangunregelmäßigkeit Grad 2 an mindestens einem Bein (Freizeit 49 %, Turnier 59 %, Unterschied nicht signifikant) und 29 % Schmerzanzeichen am Rücken.
• Übergewicht war der deutlichste Unterschied: 38 % der Freizeitpferde, aber 19 % der Turnierpferde lagen über einer mäßigen Körperkondition.
• Bei 74 % aller Pferde hatte der Sattel mindestens ein Passproblem (Freizeit 81 %, Turnier 68 %). Die letzte Sattelkontrolle lag bei Freizeitreitern im Schnitt fünf Monate länger zurück.
• Freizeitpferde lebten häufiger mit freiem Auslauf in der Gruppe (43 % gegenüber 15 %) und gingen häufiger barhuf (27 % gegenüber 11 %). Turnierpferde erhielten mehr als doppelt so viel Kraftfutter; Turnierreiter nahmen häufiger Unterricht.
• Einschränkung laut Autoren: Die teilnehmenden Pferde waren vermutlich gesünder als der Schweizer Durchschnitt, da akut kranke Pferde ausgeschlossen waren.
Dass solche Probleme Besitzern oft entgehen, zeigt eine britische Studie (Dyson et al., 2022) an 148 Sport- und Freizeitpferden, die ihre Reiter für gesund hielten: 28,4 % lahmten an der Hand, 62,2 % unter dem Reiter, 60 % zeigten Auffälligkeiten im Galopp. 84 % der Sättel wurden als potenziell leistungsbeeinträchtigend eingestuft. (Abstract, Zusammenfassung Saddle Research Trust)
Teil 3: Freizeitpferde – das metabolische Risiko
Das Equine Metabolische Syndrom (EMS) ist keine eigenständige Krankheit, sondern ein Bündel von Risikofaktoren für endokrinopathische Hufrehe: Insulindysregulation, Übergewicht, veränderte Blutfettwerte. Je nach untersuchter Population waren 7,8 % bis 61 % der Tiere betroffen. Häufiger betroffen sind unter anderem Ponys, Gangpferde, Araber, Andalusier, Morgans, Minipferde und Warmblüter; das Risiko steigt mit dem Alter. (Simon et al., 2025)
Übergewicht ist weit verbreitet. In Virginia (USA) waren von 300 zufällig ausgewählten erwachsenen Pferden 51 % übergewichtig oder adipös (Thatcher et al., 2012). (Quelle) In einer nigerianischen Studie lag der Anteil adipöser Pferde bei Freizeitpferden bei 21,4 %, bei Polopferden bei 3,3 % (Akinniyi et al., 2023). (Quelle)
Hufrehe: Eine systematische Übersichtsarbeit fand in den zehn aussagekräftigsten Studien Häufigkeiten zwischen 1,5 % und 34 %. Die Autoren betonen, dass die Studien unterschiedliche Rehe-Ursachen untersuchten und ein Vergleich der Zahlen daher nicht zulässig ist (Wylie et al., 2011). (Quelle)
In einer finnischen Klinikstudie an 36 Pferden mit Hufrehe hatten knapp 90 % eine zugrunde liegende Hormonerkrankung (EMS oder PPID). Ältere Pferde (ab 12 Jahren) und Ponys waren häufiger betroffen. Manche Besitzer erkannten das Übergewicht ihrer Pferde nicht (Karikoski et al., 2011). (Quelle)
Teil 4: PPID – die häufig übersehene Alterserkrankung
PPID (Pituitary Pars Intermedia Dysfunction, früher „Equines Cushing-Syndrom“) ist eine altersbedingte Erkrankung der Hirnanhangdrüse. Die belastbarste Schätzung liegt bei 21,2 % der Pferde und Ponys ab 15 Jahren; in der gesamten Pferdepopulation bei 2,9 % (Ireland & McGowan, 2018). (Quelle) Die britischen BEVA-Leitlinien nennen für Pferde ab 15 Jahren 21–27 %. (Quelle)
In der australischen Studie, aus der die 21,2 % stammen (McGowan et al., 2013), hatten die Besitzer PPID nur bei 1,6 % der Pferde angegeben – die tierärztliche Untersuchung fand sie bei 21,2 %. (Quelle)
Häufigste Anzeichen sind abnormes Fell (Hypertrichose), Hufrehe und Muskelabbau entlang des Rückens. Behandelt wird meist mit Pergolid, empfohlen als lebenslange tägliche Gabe. Laut einer systematischen Übersichtsarbeit verbesserte Pergolid in der großen Mehrheit der Studien das klinische Gesamtbild bei mehr als 75 % der Fälle (Tatum et al., 2020). (Quelle, Langzeitstudie)
Teil 5: Magengeschwüre – ein Risiko in beiden Gruppen
Magengeschwüre (EGUS) betreffen Sport- und Freizeitpferde gleichermaßen, in unterschiedlicher Ausprägung. Laut Konsensuspapier des European College of Equine Internal Medicine (Sykes et al., 2015) liegt die Häufigkeit von Geschwüren der drüsenlosen Schleimhaut (ESGD) bei Show- und Sportpferden zwischen 17 % und 58 %. (Quelle)
Geschwüre der Drüsenschleimhaut (EGGD) fand eine britische Studie bei 54 % von 191 Freizeitpferden und bei 64 % von 493 Sportpferden. Bei Distanzpferden lag die Häufigkeit außerhalb der Saison bei 16 %, während der Wettkampfphase bei 27–33 %. (Quelle)
Teil 6: Langfristige Folgen – Rückfälle sind die Regel, nicht die Ausnahme
Beide Problemfelder sind häufig chronisch. Bei Dressurpferden blieben rund 90 % der Fesselgelenk- und Fesselträgerverletzungen bestehen oder kehrten zurück (siehe Teil 1). Bei der endokrinopathischen Hufrehe lag die Rückfallrate in einer prospektiven Studie an 276 Pferden und Ponys innerhalb von zwei Jahren bei 34,1 %. Ein erhöhter Insulinspiegel und eine frühere Hufrehe waren Risikofaktoren für einen Rückfall (de Laat et al., 2019). (Quelle) PPID wird in der Regel lebenslang medikamentös behandelt (siehe Teil 4). Für Halter bedeutet das in beiden Fällen dauerhafte Kosten für Tierarzt, Hufbearbeitung und angepasstes Management.
Teil 7: Was das österreichische Recht vorschreibt
In Österreich gelten für alle Pferde dieselben gesetzlichen Mindestanforderungen, egal ob Sport- oder Freizeitpferd. Vor dem Gesetz gibt es also kein Sportpferd vs. Freizeitpferd ! Grundlage sind das Tierschutzgesetz (TSchG) und die 1. Tierhaltungsverordnung (BGBl. II Nr. 485/2004, zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 10/2025), deren Anlage 1 die Haltung von Pferden und Pferdeartigen regelt. Tierschutz ist in der Gesetzgebung Bundessache, vollzogen wird er von den Ländern. (1. Tierhaltungsverordnung, konsolidierte Fassung, Parlamentarische Anfragebeantwortung)
Mindestmaße für Einzelboxen (Anlage 1, Punkt 2.2.2):
Stockmaß | Boxenfläche | Kürzeste Seite |
bis 120 cm | 6,00 m² | 180 cm |
bis 135 cm | 7,50 m² | 200 cm |
bis 150 cm | 8,50 m² | 220 cm |
bis 165 cm | 10,00 m² | 250 cm |
bis 175 cm | 11,00 m² | 260 cm |
bis 185 cm | 12,00 m² | 270 cm |
über 185 cm | 14,00 m² | 290 cm |
Diese Flächen gelten auch für Stuten mit Fohlen bis zum Absetzen oder für zwei Fohlen bis zu einem Jahr. Für Gruppenhaltung gibt es eigene Werte, ab dem dritten Tier mit geringerer Fläche pro Tier.
Weitere Vorgaben der Anlage 1:
• Anbindehaltung ist verboten. Vorübergehendes Anbinden ist etwa zum Angewöhnen, zur Pflege, beim Decken sowie bei Turnieren, Tierschauen und Veranstaltungen erlaubt.
• Bewegung: Mehrmals wöchentlich muss ausreichende Bewegung möglich sein – freier Auslauf, sportliches Training oder Vergleichbares. Ein Auslauf muss mindestens die doppelte Einzelboxenfläche haben.
• Zäune: Stacheldraht und weitmaschige Knotengitter sind bei Koppeln und Ausläufen verboten; spitze Winkel sind zu vermeiden.
• Fütterung: Mindestens dreimal täglich Raufutter, sofern es nicht frei verfügbar ist.
• Licht: Ohne ständigen Zugang ins Freie mindestens 3 % der Stallbodenfläche als Tageslichtfläche und mindestens 40 Lux über mindestens acht Stunden täglich.
• Sozialkontakt: Boxentrennwände müssen direkten Sichtkontakt zu Artgenossen ermöglichen; bei Hengsten sind geschlossene Wände erlaubt, wenn anderweitig Sichtkontakt besteht.
• Liegefläche: eingestreut, trocken, groß genug, dass alle Tiere gleichzeitig liegen können.
• Ausrüstung: Sättel, Zäume, Gebisse und Geschirre dürfen nicht verletzen und sind regelmäßig auf ihren Sitz zu prüfen und an die Körpermaße anzupassen.
• Hufpflege: regelmäßig und fachgerecht.
• Arbeit: Arbeitende Pferde brauchen innerhalb von 24 Stunden eine durchgehende Ruhepause von mindestens acht Stunden; kranke Tiere dürfen nicht arbeiten.
• Sportpferde: Verboten sind medikamentöse und nicht pferdegerechte Einwirkungen, die die Leistung über die natürliche Veranlagung hinaus beeinflussen sollen.
• Tasthaare: Das Clippen der Tasthaare um Augen, Nüstern und Maul ist verboten.
Für Anlagen, die schon am 1.1.2005 bestanden, sind unter bestimmten Voraussetzungen Abweichungen von den Maßen um bis zu 10 % zulässig (§ 2 Abs. 2).
Strafen (§ 38 TSchG): Wer einem Tier Schmerzen, Leiden, Schäden oder schwere Angst zufügt, riskiert bis zu 7.500 Euro, im Wiederholungsfall bis zu 15.000 Euro. In schweren Fällen von Tierquälerei beträgt die Strafe mindestens 2.000 Euro. Andere Verstöße, etwa gegen Haltungsvorschriften, kosten bis zu 3.750 Euro, im Wiederholungsfall bis zu 7.500 Euro. (§ 38 TSchG im RIS) Zusätzlich sind die Abnahme von Tieren und ein Tierhalteverbot möglich; Tierquälerei ist außerdem nach § 222 Strafgesetzbuch gerichtlich strafbar. (Anfragebeantwortung BMG)
Wie weit ein Tierhalteverbot gehen kann, zeigt ein Fall aus der Steiermark: Dort wurde einem Halter die Pferdehaltung für 15 Jahre verboten; das Landesverwaltungsgericht Steiermark wies seine Beschwerde ab, die anschließende Revision behandelte der Verwaltungsgerichtshof (Ra 2025/02/0173, 16.10.2025). (Entscheidung)
Die Verordnung legt ausdrücklich Mindestanforderungen fest. Ein Bezug zu den Studien in diesem Artikel: Die gesetzliche Pflicht, den Sattel regelmäßig auf seinen Sitz zu prüfen, steht neben Studienergebnissen, nach denen bei 74 % (Schweiz) bzw. 84 % (Großbritannien) der untersuchten Pferde der Sattel nicht korrekt passte.
Was die Daten nicht hergeben
Ein direkter Vergleich nach dem Muster „X % der Sportpferde gegenüber Y % der Freizeitpferde leiden“ ist nicht seriös möglich. Die Studien messen Unterschiedliches – Verletzungen, Karriereenden, Insulinwerte, Körperkondition – an unterschiedlichen Populationen in verschiedenen Ländern. Diese Zahlen lassen sich nicht ineinander umrechnen.
Was die Daten zeigen
• Sportpferde sind gut dokumentiert von orthopädischen Verletzungen betroffen, vor allem an Fesselgelenk, Fesselträger und Huf; Verletzungen treten häufig wieder auf.
• Freizeitpferde sind in mehreren Studien häufiger übergewichtig – dem zentralen Risikofaktor für EMS und endokrinopathische Hufrehe.
• In beiden Gruppen sind geringgradige Lahmheiten, Rückenschmerzen, unpassende Sättel und Magengeschwüre verbreitet und werden von Besitzern oft nicht erkannt.
• Rasse und Alter verschieben das Risiko für EMS, Hufrehe und PPID deutlich.
Fazit
Die Studienlage spricht nicht dafür, dass eine der beiden Nutzungsformen grundsätzlich gesünder ist. Beide bringen eigene, gut belegte Risiken mit sich. Die Autoren der Zürcher Studie folgern, dass orthopädische Probleme und schlecht passende Sättel in beiden Gruppen häufig sind und Besitzer dafür stärker sensibilisiert werden müssen; bei Freizeitpferden sei zusätzlich Übergewicht das größere Problem.
Quellenverzeichnis
1. Beccati F, Pepe M et al. (2021): Type, prevalence, and risk factors for the development of orthopedic injuries in endurance horses during training and competition. J Am Vet Med Assoc. Abstract
2. Boado A, Pollard D, Dyson S (2025): A Retrospective Study of the Evolution of Orthopaedic Injuries in 70 Dressage Horses. Abstract
3. Pilotstudie zu Karrierefaktoren niederländischer Sportpferde (520 Pferde). Equine Vet J. Abstract
4. Dittmann MT, Latif SN, Hefti R, Hartnack S, Hungerbühler V, Weishaupt MA (2020): Husbandry, use, and orthopedic health of horses owned by competitive and leisure riders in Switzerland. J Equine Vet Sci. 91:103107. PMID 32684252. Volltext: https://www.aramis.admin.ch/Default?DocumentID=67975&Load=true – Bericht
5. Dyson S, Routh J, Bondi A, Pollard D (2022): Gait abnormalities and ridden horse behaviour in a convenience sample of the United Kingdom ridden sports horse and leisure horse population. Abstract: https://beva.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/eve.13395 – Equine Vet Educ 34:84–95. Zusammenfassung
6. Simon K, Liertz S, Stöckle S, Gehlen H (2025): Das Equine Metabolische Syndrom – Eine Übersicht. Compendium Pferdeheilkunde 1(2):88–103. DOI 10.21836/PEM20250201. Abstract
7. Thatcher CD et al. (2012): Prevalence of Overconditioning in Mature Horses in Southwest Virginia during the Summer. J Vet Intern Med. DOI 10.1111/j.1939-1676.2012.00995.x. Bericht
8. Akinniyi OO et al. (2023): A study on obesity and risk factors among leisure and polo horses in Kaduna State, Nigeria. Ukr J Vet Agric Sci 6(2):26–29. Abstract
9. Wylie CE et al. (2011): Frequency of equine laminitis: a systematic review with quality appraisal of published evidence. Vet J 189:248–256. DOI 10.1016/j.tvjl.2011.04.014. Abstract
10. Karikoski NP et al. (2011): The prevalence of endocrinopathic laminitis among horses presented for laminitis at a first-opinion/referral equine hospital. Domest Anim Endocrinol. Bericht
11. Ireland JL, McGowan CM (2018): Epidemiology of pituitary pars intermedia dysfunction: A systematic literature review. Vet J 235:22–33. Abstract
12. McGowan TW et al. (2013): Prevalence, risk factors and clinical signs predictive for equine PPID in aged horses. Equine Vet J. Bericht
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14. Tatum RC, McGowan CM, Ireland JL (2020): Efficacy of pergolide for the management of equine PPID: A systematic review. Vet J 266:105562. Abstract
15. Long-Term Response of Equids With PPID to Treatment With Pergolide. J Vet Intern Med. Volltext
16. Sykes BW et al. (2015): European College of Equine Internal Medicine Consensus Statement – Equine Gastric Ulcer Syndrome in Adult Horses. J Vet Intern Med. Volltext
17. de Laat MA et al. (2019): Incidence and risk factors for recurrence of endocrinopathic laminitis in horses. J Vet Intern Med. Abstract
Rechtsquellen (Österreich):
• Tierhaltungsverordnung, BGBl. II Nr. 485/2004, Anlage 1 (zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 10/2025; geprüft an der RIS-Fassung vom 30.09.2026: https://www.ris.bka.gv.at/geltendefassung.wxe?abfrage=bundesnormen&gesetzesnummer=20003820) – PDF
• Tierschutzgesetz, BGBl. I Nr. 118/2004, § 38 Strafbestimmungen. RIS
• VwGH 16.10.2025, Ra 2025/02/0173 (Tierhalteverbot Pferde, Steiermark). Entscheidung
Freiwilliger Hinweis: „Recherche und Textentwurf mit KI-Unterstützung; alle Angaben wurden von mir anhand der angegebenen Quellen geprüft.“


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